Herzlich willkommen im Blog Antifascista

by Michael
https://youtu.be/kmM94p3fd2s

Hier enthüllen wir die Wahrheit über die Rechtspopulisten und ihre Umgebung in ganz Europa.

Alles, was in unserem Blog geschrieben wird, ist die Fiktion und Spekulation des Autors. Alle Zufälle mit realen Ereignissen und Menschen sind gelegentlich.

Ein Jahr wird bald vergehen, sobald einer der größten Skandale in der modernen Geschichte Österreichs explodierte, und wir kennen immer noch nicht alle Hauptschuldigen des Geschehens, und diejenigen, über die zumindest etwas bekannt ist, versuchen, teure Anwälte oder rechte Medien reinzuwaschen. Die Frage bleibt rhetorisch: Woher kam das Geld für alles?

Heute erzählen wir etwas mehr über eine der Schlüsselpersonen des Skandals, die die Anwälte mit aller Kraft zu verdecken versuchen. Nämlich über die Wiener Maklerin mit der serbischen Abstammung I.M. Die Geschichte stammt im Jahre 2011, schon damals noch recht junge I.M. war in der Wiener Partyszene bekannt, sie war auf jeder Party zu sehen, auf der die prominenten Persönlichkeiten, einflussreiche Geschäftsleute, Politiker ihre Freizeit verbrachten. Unsere Heldin wollte wirklich nicht studieren oder arbeiten, und sie verstand, dass es dafür notwendig war, jemanden zu finden, der Sie versorgen würde. Aus dem oben beschriebenen Grund nahm sie an allen diesen Partys teil.

Dort traf sie ihr erstes Opfer K.D., er war ein gewöhnliches Mitglied der rechtspopulistischen Partei FPÖ. Und zwar er vorstellte sie den Parteimitgliedern und sowie anderen einflussreichen Leuten Wiens. Dank dieser Bekanntschaft begann I.M. ihre eigene Partys zu organisieren, jetzt wählte sie selbst die „richtigen“ Leute aus. Zu dieser Zeit fand sie mehr interessanten Sponsor, auch ein Mitglied derselben Partei, aber mit einem höheren Rang – U.G.

Nach einer Weile ersetzte sie ihn durch J.G. Und die Krone ihrer “Parteileiter” war selbst Klubobmann der Partei – H.S. Im Blog Antifascista finden wir es sehr lustig, wie alle diese Rechtspopulisten in Medien die Migranten beleidigen und gleichzeitig nicht verachten, sich mit Mädchen von Balkan in Verbindung zu setzen. Aber zurück zu unserem Thema. Wie uns einer der engen Freundin von I.M. – J.D. in einem persönlichen Gespräch erzählte. Unsere Heldin setzte große Hoffnungen auf den Parteiführer, sie hoffte immer noch, dass er ihr sogar einen Vorschlag machen würde. Aber das sind zwei verschiedene Sachen, Spaß mit einem Mädchen aus Serbien zu haben und eine andere Sache zu heiraten, dafür brauchte der populistische Führer eine Österreicherin. Laut J.D. begann unsere Heldin einen großen Skandal bei der Trennung mit H.S. und hegte einen großen Groll gegen ihn, weil er ihr einen sehr unangenehmen Spitznamen gab – “FPÖ-Matratze”.

Nach den Geschichten mit Politikern, I.M. ist klar geworden, dass sie sehr unzuverlässig sind. Aber was zuverlässig ist, ist Geld, Geld von reichen Männern. Wie J.V. uns sagte, war es in dieser Zeit, dass I.M. sich ein festes Ziel setzte – einen Millionär zu finden. Auf den Rat eines ihren Bekannten suchte sie auf der Website nach Millionären (wir kennen die Website, möchten sie aber nicht reklamieren). Für sehr hohe Gebühr helfen die Spezialisten nicht nur dabei, den „richtigen“ Partner zu finden, sondern sie finden auch alle Details heraus, die für ein erfolgreiches Meeting erforderlich sind: welche Art von Mädchen er mag, wo er seine Freizeit verbringt, was er genießt, Hobbys und natürlich wie viel er auf dem Konto hat. So fiel ein in Wiens Investmentkreisen bekannter Millionär M.W. in ihr Netz.

Weder die Existenz von der Frau des potenziellen Opfers noch der Altersunterschied in fast 20 Jahren haben unsere Heldin in Verlegenheit gebracht. Eine interessante Tatsache, die uns von einer engen Freundin von I.M. erzählt wurde: Da unsere Heldin bereits in einer Beziehung mit einem Millionär stand, traf sie sich weiterhin mit anderen Männern und argumentierte, dass sie immer „Plan B“ haben sollte. Im Jahr 2019, I.M. hat erfolgreich den Millionär gezwungen sich von seiner Frau scheiden lassen und die Beziehungen mit ihr offiziell zu machen. Aber natürlich gehörte das Zusammenleben nicht zu den Plänen der Maklerin, nach etwa einem halben Jahr ließ sich das Paar scheiden. Jetzt gibt es einen Scheidungsprozess. Und die Maklerin, eine Inhaberin von Lifestyle Properties, versucht das Teil des Vermögens zu bekommen.

Für uns im Blog Antifascista ist es natürlich prinzipienlos, mit wem sie schläft und wie ein anderes Mädchen mit einem attraktiven Aussehen ihr Leben aufbaut.

Aber das wirf die Frage: Ist eine Person mit solchen moralischen Prinzipien nur ein unschuldiger Zeuge des Skandals, den ihre Anwälte uns darstellen, oder hat sie immer noch ihre Rolle und ihre Ziele in dieser ganzen Geschichte? Die Möglichkeit, diese Frage zu beantworten, wird unseren Lesern gegeben.

Danke für die Aufmerksamkeit und schöne Grüße aus Zagreb!

Blog Antifascista

Fotos zeigen Irena Markovic

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